Rat-Kurz

Veröffentlicht am 07.04.2021 in Aktuell
 

Tennishalle

Die Tennishalle in der Seckenhäuser Straße wird keine Garage für PKW und Wohnmobile. Bei zwei Enthaltungen hat der Ortsgemeinderat Carlsberg den Antrag des neuen Eigentümers auf Umnutzung abgelehnt.

Lärmschutz

Der Carlsberger Rat hat der Eilentscheidung für die Errichtung einer Lärmschutzwand auf dem gemeindeeigenen Sportplatz Am Wasserturm zur Kenntnis genommen. den Zuschlag bekam die Ludwigshafener Firma Bernhardt Zaunsysteme.

Wohnung

In zwei gemeindeeigenen Wohnung Auf dem Forst ist Schimmel entdeckt worden. Laut dem Gutachten des Baubiologen Oliver Kesberger aus Kerzenheim müssen diese dringend saniert und dürfen so lange nicht mehr vermietet werden. Das Ärgerliche: Erst kürzlich hat eine Instandsetzung stattgefunden. SPD-Fraktionssprecher Stephan Schenk übte deshalb Kritik an der Verbandsgemeinde Leiningerland, denn offensichtlich habe die beautragte Firma nicht ordenlich gearbeitet.

Grunddienstbarkeit

Die Verbandsgemeinde Leiningerland will die Sportanlage an der Grundschule Am Atzenberg sanieren. Bislang werden für das Schulgelände stillschweigend rund 300 Quadratmeter in Anspruch genommen, die eigentlich zur angrenzenden Kita Spatzennest und damit der Ortsgemeinde gehören. Da die VG aber Fördermittel für die Instandsetzungvon Sprunggrube, Laufbahn und dem Bereich drum herum beantragen möchte, muss sie nachweisen, dass sie die gesamte Fläche rechtmäßig nutzt. Aus diesem Grund hat der Carlsberger Rat beschlossen, eine Grunddienstbarkeit zugunsten der VG ins Grundbuch eintragen zu lassen.

Spielplatz

Wie kürzlich im Sozialausschuss erläutert wurde, halten die im Herbst von der Elterinitiative "Raum & Zeit" auf dem Spielplatz im Wohnpark errichteten Geräte größtenteils nicht einer Sicherheitsüberprüfung Stand. Ein Gutachter hatte eine Mängelliste erstellt. Jetzt will die Ortsgemeinde tätig werden. "Wir sollten ein kommunales Projekt daraus machen" sagte Bürgermeister Werner Majunke (CDU). Wenn die Gesamtkosten 20.000 Euro nicht überschreiten, habe man Chance auf eine Förderung aus dem Leader-Programm in Höhe von 75 Prozent. Einstimmig entschied das Gremium, den Antrag zu stellen. Valentin Hoffmann und Dieter Winnewisser (beide SPD) kritisierten die Vorgehensweise als grob fahrlässig. Die Gemeinde hätte die Aufsicht über die Arbeiten der Ehrenamtlichen führen müssen.

Quelle: Die Rheinpfalz, Ausgabe 06. April 2021

ar

 

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